Risiko für die Versorgungssicherheit durch Cyberattacken?
Einige Bereiche der öffentlichen Infrastruktur in der Schweiz, insbesondere solche mit privaten Besitzverhältnissen (z. B. in Form einer AG), die diesbezüglich keiner Aufsicht unterstellt sind, sind möglicherweise ungenügend gegen Cyberattacken geschützt. Dazu gehören auch technische Installationen wie Fernwärmeanlagen, thermische Netze wie auch Pelletheizsysteme. Ein Grossteil dieser Anlagen kann per Fernwartung gesteuert werden, beispielsweise über Handys oder PCs. Wurden keine ausreichenden Sicherheitsmassnahmen getroffen, könnten solche Steuerungen gehackt, abgeschaltet oder anderweitig sabotiert werden. Auch die Blockierung von relevanten Daten zur Lösegeld-Erpressung ist denkbar.
Dieses Thema erfordert eine verstärkte Aufmerksamkeit der betreffenden Akteure und sollte neben dem Tagesgeschäft nicht vernachlässigt werden.
Dieses Thema erfordert eine verstärkte Aufmerksamkeit der betreffenden Akteure und sollte neben dem Tagesgeschäft nicht vernachlässigt werden.
