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Schweiz schwächt mit Subventionen die Biodiversität

28.09.2020

Subventionen im Umfang von jährlich 40 Milliarden Franken schwächen die Schweizer Biodiversität. Sie schädigen oder zerstören die Lebensräume zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Die Bereiche Strassenverkehr, Siedlungsentwicklung, Energieproduktion sowie die intensive Landwirtschaft sind die Hauptempfänger biodiversitätsschädigender Subventionen. Aber auch die Forstwirtschaft ist nicht gefeit dagegen. Die Bereitstellung von Energieholz kann ein Hoffnungsschimmer sein, wenn sie einige Grundsätze befolgt.

Abdruck frei, Beleg erwünscht.