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Warum Holzenergie

Für die Umwelt

Für die Umwelt

Moderne Holzheizungen sind sauber!

Qualität zahlt sich aus

Die Feinstaubdiskussion betrifft auch die Holzenergie: Laut den Zahlen des Bundesamtes für Umwelt BAFU stammen 16% des Feinstaubs aus Holzfeuerungen.

BAFU: Feinstaub aus Holzheizungen: Standortbestimmung zum Stand der Technik

Korrekt betriebene Holzfeuerungen, welche die Anforderungen unseres Qualitätssiegels erfüllen und mit dem vorgesehenen Brennstoff betrieben werden, sind nicht nur CO2-neutral, sondern unterschreiten sowohl die heute gültige Luftreinhalte Verordnung (LRV) wie auch alle heute in Europa geltenden Feinstaub-Grenzwerte deutlich.

Achten Sie beim Kauf auf Qualität!
Informationen zum Qualitätssiegel

Holzenergie deckt bereits mehr als 10% des Raumwärmebedarfs

Holzenergie deckt mehr als 10% des Raumwärmebedarfs

Das ca. 1946 einsetzende Erdölzeitalter verdrängte die Energieholznutzung nahezu vollständig. 1970 betrug der Anteil des Holzes am Gesamtenergieverbrauch noch etwa 1%, und nur gerademal 20% des im Wald geschlagenen Holzes waren direkt für die Energiegewinnung bestimmt. Erst mit der Ölkrise 1973 und dem damit verbundenen Anstieg des Erdölpreises erwachte das Interesse an der Holzenergie von neuem.

Seit den 1990er Jahren hat die Holzenergienutzung infolge des technologischen Fortschritts, aber auch durch gezielte Massnahmen der Schweizerischen Energiepolitik und einer wachsenden Sensibilität der Bevölkerung für Umweltfragen wieder zugenommen. Holzenergie trägt aktuell mit 4,2% am Gesamtenergie- und 10,6% am Raumwärmebedarf wieder zu einem veritablen Anteil am Schweizer Energiemix bei. Und: Die laufenden wie auch bevorstehenden Umstrukturierungen im Energiesektor deuten darauf hin, dass in Zukunft die Bedeutung des zweitwichtigsten erneuerbaren Energieträgers der Schweiz am Wärmemarkt noch weiter zunehmen wird.