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Projektbeispiele

Wärmeverbünde

Pellets: Anzère - Zentraleuropas grösster Pellets-Wärmeverbund

Pellets: Anzère - Zentraleuropas grösster Pellets-Wärmeverbund

In dem Schweizer Ferienort Anzère wurde 2011 unter Projektleitung von MANN Energie eine Heiz-zentrale mit einer Feuerungsleistung von 6,3 MW installiert.

In einer ersten Phase wurden damit 15 Immobilien (ca. 600 Wohnungen / 2400 Betten) mit Wärme versorgt und bis zu 1,2 Mio. Liter Heizöl eingespart. Nach zwei erfolgreichen Heizperioden sind mitt-lerweile 52 Immobilien (4000 Betten) unter Vertrag. Dazu gehören auch 3 Hotels und das Wellness-Center des Ortes.

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Pellets: Wohnanlage Jardin Bellevue in Port

Pellets: Wohnanlage Jardin Bellevue in Port

In Port, der Vorortgemeinde von Biel, liegt die mo-derne Wohnanlage Jardin Bellevue. Für die wohli-ge Wärme in diesen drei Mehrfamilienhäuser und den drei Einfamilienhäuser sorgt die Pelletshei-zung von Rieben Heizanlagen AG.

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Pelletheizung: REKA Feriendorf, Disentis

Pelletheizung: REKA Feriendorf, Disentis

Das neu errichtete REKA-Feriendorf in Disentis wird seit Juni 2005 mit einer 400 kW Pelletheizan-lage von KÖB beheizt. Das REKA-Feriendorf liegt in Disentis an idealer Hanglage mit wunderbarer Aussicht in die beeindruckende Bergwelt der Sur-selva. Das Feriendorf besteht aus einem Gemein-schaftshaus mit Hallenbad und 6 Ferienhäuser mit gesamt 52 Wohnungen von 2½ bis 5½ Zimmer je-weils mit Balkon oder Sitzplatz. Die Anlage ist komplett neu errichtet und wurde im Juni 2005 er-öffnet.

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Schnitzel: Gommiswald setzt auf Holz

Schnitzel: Gommiswald setzt auf Holz

Wenn die Zeit reif ist…

…geht es dann plötzlich sehr schnell. 2011 liess sich die Heizungssanierung im Oberstufenzentrum nicht mehr länger hinausschieben. Das Projekt von 2007 wurde aus der Schublade geholt und ak-tualisiert. In aller Eile wurde die Planung des Wärmeverbundes an die Hand genommen und als gemeinsame Trägerschaft von der Gemeinde und den beiden Baugenossenschaften Gommiswald und Adlerwies die gommisWALDKraft AG gegründet.

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Schnitzel: Heizverbund Kloster Kappel

Schnitzel: Heizverbund Kloster Kappel

Tradition trifft auf Moderne: Seit 2013 werden die Gebäude auf dem Klosterareal und der Gemeindesaal in Kappel am Albis mit Holzschnitzeln aus den nahegelegenen Wäldern beheizt.

Ein neues Ganzes entsteht: 2011 veranlasste die bevorstehende Sanierung der alten Ölheizung im Gemeindesaal die Gemeinde Kappel am Albis dazu, mit dem Verein Kloster Kappel den Bau eines gemeinsamen Holzwärmeverbundes zu erwägen. Nach gründlicher Prüfung und Gründung einer eigens für den Heizverbund zuständigen Betriebsgesellschaft, erfolgte nach neunmonatiger Bauzeit im November 2013 die Inbetriebnahme der neuen Energiezentrale Kloster Kappel.

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Schnitzel: Käserei in Melchnau beheizt das halbe Dorf

Schnitzel: Käserei in Melchnau beheizt das halbe Dorf

Die Erfolgsgeschichte eines Wärmeverbundes im ländlichen Oberaargau: Vier Milchbauern gründen eine einfache Gesellschaft, um den Ölkessel der Käserei Melchnau durch eine Schnitzelheizung und eine Solaranlage zu ersetzen, die bald mehr als nur die Käserei wärmen.

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Schnitzel: Wärmeverbund Speicher-Trogen

Schnitzel: Wärmeverbund Speicher-Trogen

Im Oktober 2013 wurden die beiden Dörfer Speicher und Trogen mit einer Wärmeleitung verbunden. Die angeschlossenen Liegenschaf-ten werden seither zuverlässig mit einheimi-scher Holzenergiewärme versorgt. Seit anfangs Jahr produziert eine ORC-Anlage auch erneuer-baren Strom. Ein Projekt mit Signalwirkung!

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